Umzingelung des AKWs Unterweser
am 25.4. (Ostermontag)
Das Aktionsbündnis Jade-Region nimmt an dieser Aktion teil und wird einen Bus entern, den wir dann Vollbesetzt auf die Reise schicken.
Abfahrtzeiten:
Wilhelmshaven:
Bismarckplatz – 11.45 Uhr
ZOB (Busbahnhof, Haltestelle Wiesmoor) – 11.55 Uhr
Parkplatz Autobahnkreuz WHV (Richtung Jever) – 12.10 Uhr
Sande:
Sande Haltestelle gegenüber Hagebaumarkt – 12.25 Uhr
Varel:
Varel vor der AOK - 12.40 Uhr
Ablauf in Rodenkirchen – Esenshamm:
Ab 13.00 Uhr
Ankunft der Teilnehmer
-
13.45 Uhr
Begrüßung Marktplatz Rodenkirchen
-
14.00 Uhr
Abmarsch, Demo zum Kraftwerk
-
15.00 Uhr
Die Umzingelung steht
-
15.15 Uhr
Rückmarsch zum Marktplatz
-
16.30 Uhr
Kundgebung auf dem Marktplatz
-
17.30 Uhr
Ende der Aktion
-
19.00 Uhr
Wieder zurück in Wilhelmshaven
Fahrpreis:
Schüler/ Nichtverdiendende 10 € / Verdienende 18 € / Solidaritätsbeitrag 22 €
Anmeldung unter:
Aktionsbündnis Jade-Region
Rainer Büscher
04421-9839940
buescherma@gmx.de
Beim anmelden bitte Name, Telefonnummer und wenn vorhanden eine E-Mail Adresse angeben und welche Haltestelle ihr ein steigt.
Mittwoch, 30. März 2011
Montag, 21. März 2011
Anti-Antomkraft-Spaziergang
Am kommenden Donnerstag, den 24.3., ist wieder soweit, dann startet der nächste Spaziergang von der Rambla.
Es ist wichtig, dass wieder sehr viele Leute daran teilnehmen. - Außerdem wollen die Aktivisten auch am Samstag nach Hamburg fahren. Ein Bus ist schon organisiert!
Großdemonstration in Hamburg
Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten!
Abfahrtszeiten:
Wilhelmshaven ZOB: 7.30 Uhr
Parkplatz Autobahnkreuz WHV (Richtung Jever) ca. 7.40 Uhr
Sande Haltestelle gegenüber Hagebau: 7.45 Uhr
Varel AOK: 8.00 Uhr
Am Samstag, 26. März findet in Hamburg eine der Großdemonstrationen gegen Atomkraft statt. Der Ablauf in Hamburg wird wie folgt aussehen:
12 Uhr - Moorweide / Bahnhof Dammtor - Auftaktkundgebung
14 Uhr - Rathausmarkt - Großkundgebung mit Livemusik und mehr.
16 Uhr - Ende der Großkundgebung
Ca. 20 Uhr - Zurück
Das Aktionsbündnis Jade-Region gegen Atomkraft hat für den 26.03.2011 einen Bus bekommen, jetzt liegt es an Euch, diesen zu füllen. Wer gerne mitfahren möchte kann dieses gerne tun.
Fahrpreis : Schüler /Nichtverdiendende 10 € / Verdienende 18 €
Anmeldungen möglichst bis Mittwoch bitte unter:
Rainer Büsche04421-9839940 oder 0175-2109037
buescherma@gmx.de
Beim anmelden bitte Name, Telefonnummer und wenn vorhanden eine E-Mail Adresse angeben und welche Haltestelle Ihr ein steigt.
Liebe Grüße
Rainer
zum Aktionsbündnis Jade-Region gegen Atomkraft!
Es ist wichtig, dass wieder sehr viele Leute daran teilnehmen. - Außerdem wollen die Aktivisten auch am Samstag nach Hamburg fahren. Ein Bus ist schon organisiert!
Großdemonstration in Hamburg
Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten!
Abfahrtszeiten:
Wilhelmshaven ZOB: 7.30 Uhr
Parkplatz Autobahnkreuz WHV (Richtung Jever) ca. 7.40 Uhr
Sande Haltestelle gegenüber Hagebau: 7.45 Uhr
Varel AOK: 8.00 Uhr
Am Samstag, 26. März findet in Hamburg eine der Großdemonstrationen gegen Atomkraft statt. Der Ablauf in Hamburg wird wie folgt aussehen:
12 Uhr - Moorweide / Bahnhof Dammtor - Auftaktkundgebung
14 Uhr - Rathausmarkt - Großkundgebung mit Livemusik und mehr.
16 Uhr - Ende der Großkundgebung
Ca. 20 Uhr - Zurück
Das Aktionsbündnis Jade-Region gegen Atomkraft hat für den 26.03.2011 einen Bus bekommen, jetzt liegt es an Euch, diesen zu füllen. Wer gerne mitfahren möchte kann dieses gerne tun.
Fahrpreis : Schüler /Nichtverdiendende 10 € / Verdienende 18 €
Anmeldungen möglichst bis Mittwoch bitte unter:
Rainer Büsche04421-9839940 oder 0175-2109037
buescherma@gmx.de
Beim anmelden bitte Name, Telefonnummer und wenn vorhanden eine E-Mail Adresse angeben und welche Haltestelle Ihr ein steigt.
Liebe Grüße
Rainer
zum Aktionsbündnis Jade-Region gegen Atomkraft!
Freitag, 4. März 2011
Trojanisches Pferd oder "Popularitäts Wunder"?
Im angebrochenen Jahr, in dem alles streng auf die Kommunalwahl zu läuft und die Chancen belastbare Mehrheiten im Rat der Stadt zu finden, die bereit sind einen echten Umbau der städtischen Beteiligungen in Angriff zu nehmen, hätte es ihn wohl kaum gebraucht: den Vorstoß der BASU, sich nun doch für eine AöR aus zu sprechen...
Aber wie die Politik nun mal ist, so versucht jeder erstmal seinen Namen möglichst öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen.
Natürlich hat die CDU diesen Strohhalm sofort ergriffen und fordert in ihrem Antrag, in dem sie die Auflösung des defaktisch schon längst aufgelösten Unterausschusses "Umbau/Neugestaltung des Konzerns Stadt" beantragt, die Verwaltung auch gleich wieder auf, sich erneut mit der AöR zu beschäftigen.
Ach Acki, was hast du dir dabei nur gedacht? - Die Beschäftigung mit dem Thema hätte dir doch klar machen müssen, dass privatwirtschaftliche Organisation, wo immer sie in die Kommunen Einzug gehalten hat, auf lange Sicht zu einer Belastung der Mitarbeiter und Bürger, zu Intransparenz und sozialer Ungerechtigkeit geführt hat. Dass solche Organisation immer nur einen Federstrich von Kürzung der Gehälter, von lukrativen Aufsichtsratsposten, etc. entfernt ist...(egal wie gut man sich das am Anfang auch überlegt hat!)
"Ist die Kuh erst von Eis, bricht die Sau mitsamt den Ferkeln ein!" - könnte man meinen.
Doch wir werden diese "Wahlkampfposse" nicht mitmachen und sind am 16.3. sicher wieder mal auf der Straße um zu sagen, dass es so nicht geht.
(denn merke: den Tarif im öffentlichen Dienst knickt man nicht so einfach ab!)
Wir wollen unsere städtischen Beschäftigten zurück holen,
und nicht einfach gut aussehen....
Aber wie die Politik nun mal ist, so versucht jeder erstmal seinen Namen möglichst öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen.
Natürlich hat die CDU diesen Strohhalm sofort ergriffen und fordert in ihrem Antrag, in dem sie die Auflösung des defaktisch schon längst aufgelösten Unterausschusses "Umbau/Neugestaltung des Konzerns Stadt" beantragt, die Verwaltung auch gleich wieder auf, sich erneut mit der AöR zu beschäftigen.
Ach Acki, was hast du dir dabei nur gedacht? - Die Beschäftigung mit dem Thema hätte dir doch klar machen müssen, dass privatwirtschaftliche Organisation, wo immer sie in die Kommunen Einzug gehalten hat, auf lange Sicht zu einer Belastung der Mitarbeiter und Bürger, zu Intransparenz und sozialer Ungerechtigkeit geführt hat. Dass solche Organisation immer nur einen Federstrich von Kürzung der Gehälter, von lukrativen Aufsichtsratsposten, etc. entfernt ist...(egal wie gut man sich das am Anfang auch überlegt hat!)
"Ist die Kuh erst von Eis, bricht die Sau mitsamt den Ferkeln ein!" - könnte man meinen.
Doch wir werden diese "Wahlkampfposse" nicht mitmachen und sind am 16.3. sicher wieder mal auf der Straße um zu sagen, dass es so nicht geht.
(denn merke: den Tarif im öffentlichen Dienst knickt man nicht so einfach ab!)
Wir wollen unsere städtischen Beschäftigten zurück holen,
und nicht einfach gut aussehen....
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