Samstag, 31. Oktober 2009
Bundeskonferenz "Wir zahlen nicht für eure Krise"
Das Netzwerk Wilhelmshaven ruft auf zu reger Beteiligung. - Schön wäre es wenn einige Teilnehmer bei einem unserer nächsten Treffen darüber berichten können.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Kurs an der Volkshochschule
Er soll historische und ökonomische Gründe, der zyklisch wiederkehrenden Krisen in marktwirtschaftlichen Strukturen beleuchten. - Das Netzwerk gegen die Krise ruft unbedingt zum Besuch dieses Kurses auf!
Anmeldeschluss ist der 13.11. - es wird ein Unkostenbeitrag von 22,-€ erhoben
Anmeldungen über die Vhs (Hans-Beutz-Haus)
Freitag, 25. September 2009
Regelmäßige Treffen
Das Netzwerk versucht, unter anderem, einen Begleitsservice zum Amt, sowie einen Tauschring zu etablieren. - Wir wollen über Hilfsangebote aufklären und wer diese leistet.
Wer also Zeit und Lust hat, oder ein Problem, bei dem er ein wenig Beistand gebrauchen könnte, sollte unbedingt zu einem unserer nächsten Treffen kommen.
Mittwoch, 16. September 2009
Netter Besuch am Morgen
An diesen Beispiel sieht man mal wieder das es in Deutschland, dass die Menschen weder Recht auf Pressefreiheit, noch offen seine Meinung äußern darf.
Mittwoch, 26. August 2009
Treffen am 10.09.2009 hinter der alten Molkerei
Auch für Wilhelmshaven und Friesland hat sich nun ein Netzwerk gegen die Krise gebildet. Es arbeitet im Rahmen einer bundesweiten Kampagne gegen die Krise. Es lädt zum nächsten Treffen ein für den 10.09.2009 um 18 Uhr hinter der Alten Molkerei, Genossenschaftsstr.50 in Wilhelmshaven.
Unter dem Motto „Die Krise findet Stadt“ wollen wir für den bundesweiten Aktionstag am 17.09.09 im gesamten deutschen Bundesgebiet eine gemeinsame Aktion für Wilhelmshaven vorbereiten.
Unser zentrales Anliegen ist die Verknüpfung der verschiedenen Krisen:
Wirtschaft
Arbeit und Sozialstaat
kommunale Verarmung
Stadtumstrukturierung
Bildung
globale Gerechtigkeit
Ernährungssicherheit
Die Krise hat viele Gesichter und Bereiche, und diese müssen zusammengedacht werden. Dazu bedarf es einer Protestkultur, die diese Verbindung deutlich macht, sie in Aktionen
übersetzt. Der 17.9. soll ein Tag werden, an dem es zu verschiedenen Themen, die alle unmittelbar mit der Krise und deren Auswirkungen zusammenhängen, Aktionen geben soll.
Eingeladen sind alle, die sich einbringen wollen um sich der Krise und dem staatlichen Krisenmanagement entgegenzustellen! Nicht nur am 17.09., sondern auch darüber hinaus bereit sind gemeinsam die Krise zu bewältigen, sich zu informieren und Bewusstsein zu schaffen für das, was geschieht.
Die inhaltliche Vielschichtigkeit der Proteste, die sich als Krisenproteste miteinander kurzschließen, wird dabei das öffentliche Interesse sichern und dazu beitragen, die auf Banken- und Konzernrettungspakte verengte Betrachtungsweise aufzubrechen.